Hier geht es bunt zu. Der Queer Slam Berlin findet nur alle 3 Monate statt, nun auch schon zum vierten Mal! Schwule, Lesben, Trans*Personen, alle, die sich unter dem Regenbogen wohlfühlen, sind auf und vor der Bühne gern gesehen.
Gestandene Poetry Slammer*innen vermischen sich mit Que(e)reinsteigern und tragen ihre selbstverfassten Texte vor. Das Publikum entscheidet über Qualität, Finaleinzug, Sieg und Niederlage. Am Ende gibt es Sekt und bedeutungslose Preise und jemensch hat gewonnen.
Im Gegensatz zu den üblichen Poetry-Slam-Regeln sind Verkleidungen und Hilfsmittel nicht verboten. Es darf schrill zugehen, muss es aber nicht. Alles kann, nichts muss. Präsentiert und moderiert wird der Queer Slam von Christian Ritter aka Gaylord3000.
Im Januar stehen im Wettbewerb:
Paul Bokowski (Berlin)
Jô Osbórnia (Rio de Janeiro / Berlin)
Lois Stettler (Basel)
Klara Spring (Berlin) und weitere
Über die offene Liste gibt es zudem die Möglichkeit für ALLE, die sich angesprochen fühlen, teilzunehmen. Hierzu braucht man mindestens 2 selbstverfasste Texte von maximal 6 Minuten Länge. All languages allowed. Anmeldung geht an [email protected]. Maximal gibt es 7 Startplätze.
Die Veranstaltung ist teilbestuhlt, somit gibt es bei voller Auslastung keine Sitzplatzgarantie.
Queer Slam Berlin - Ausgabe 4 | 16.01.2020 | SO36, Berlin-Kreuzberg | Doors: 19.00 h, Beginn 20.00 h | Tickets im VVK 9,- Euro , AK 12,- Euro
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